Ausstellung
Vom Sturz der Monarchie 1918 bis zum Abgrund der Weltwirtschaftskrise: Bayern war in der Weimarer Republik Schauplatz dramatischer Machtkämpfe. Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs wandelte sich der junge Freistaat rasch von einer Wiege der Revolution zur reaktionären "Ordnungszelle" und Nährboden für rechtsextreme Kräfte.
Die Sonderausstellung beleuchtet eindrucksvoll die turbulenten Jahre zwischen Demokratie und Diktatur. Historische Exponate - darunter Kurt Eisners Schreibmaschine, historische Schützenscheiben und Bilddokumente - machen die Zerrissenheit jener Epoche greifbar: vom gescheiterten Bierkeller-Putsch 1923 über den skandalös milden Hitler-Prozess bis hin zum Aufstieg der NSDAP in den Salons der feinen Gesellschaft.
Begleiten Sie uns nach Regensburg und erfahren Sie, wie die junge Demokratie ins Schwanken geriet und welche Lehren sich bis heute daraus ziehen lassen.
Ausschreibungstext gekürzt KI Gemini
Referent:
Thomas Albertin, Pastoralreferent, Leiter der regionalen KEB Regensburg Land
| Veranstaltungsnr. | 8-43424 |
| Datum | Fr 05.02.2027, 15.00 - 18.00 Uhr |
| Ort | Haus der Bayerischen Geschichte, Donaumarkt 1, 93047 Regensburg |
| Gebühr | Für ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der KEB Regensburg Land kostenfrei; sonstige Interessierte zahlen den Eintrittspreis des Hauses der Bayer. Geschichte |
| Hinweis: | Wartesaal Bayern - Film zur Ausstellung: https://www.hdbg.de/bavaria/mediathek.html#c9954 |
| Veranstalter | KEB Regensburg Land |
| Anmeldung | Tel. 0941 5972388; info@keb-regensburg-land.de |
| Anmeldung bis | 29.01.2027 |
Wartesaal Bayern - Film zur Ausstellung