Adolph Kolping - sein Leben, seine Idee, sein Werk

Vortrag

Es "Schläft ein Lied in allen Dingen..." Man kann ergänzen: für manche Menschen, so auch für Adolph Kolping (1813-1865) schläft dieses "Lied" auch in den Notlagen und sozialen Herausforderungen der Zeit. Adolph Kolping jedenfalls hat mit seinem Werk "das Zauberwort" getroffen und seinen Traum von einer besseren Welt wort- und tatkräftig gestartet. Dieser "Traum" von einst wird seither von vielen Kolpinggeschwistern auch in unseren Tagen weitergetragen. Ergänzend lässt sich sagen: die in diesem Bereich, in der "Sozialen Frage", vorher scheinbar leblose und tote Welt , hat sich durch Kolpings Werk zuerst für Handwerksgesellen und dann für viele Menschen bis in unsere Tage tatsächlich ein wenig positiv verändert, sie hat "angehoben zu singen" wenn man es wie Eichendorff in seinem genialen Gedicht "Wünschlerute" von 1835 etwas lyrischer ausgedrückt haben will. Das Gedicht ist ja gewissermaßen auch ein "Zeitgenosse" Kolpings.

Zur Erinnerung: das Gedicht Eichendorffs (1788-1857) ein Zeigenosse Kolpings:
Schläft ein Lied in allen Dingen
die da träumen fort und fort,
und die Welt hebt an zu singen,
triffst du nur das Zauberwort.

Text zur Veranstaltung, "verbrochen" von Thomas Albertin

Referent:

Sebastian Wurmdobler, Pastoraler Mitarbeiter und Bildungsreferent in der Diözese

Datum Mi 24.11.2021, 19.30 Uhr
Ort Wörth, Gasthof Butz, Kirchplatz 3, 93086 Wörth/Donau
Veranstalter Kolping Wörth/Donau
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